Valli Monregalesi

Zwischen Gipfeln, Weiden und unerwarteten Weilern

Ein Labyrinth aus Natur und Kultur, in dem jeder Winkel den Wanderer, Radfahrer oder Beobachter überrascht und das auf jeder Höhe andere Emotionen bietet.

Eine Handvoll Täler, die sich von der Ebene von Cuneo aus nach Süden erstrecken, um die ligurischen Alpen zu umarmen und den Himmel mit Bergen und Gipfeln von über 2.400 Metern Höhe zu zerkratzen. Die valli Monregalesi ziehen sich von Westen nach Osten und bilden ein weites und unregelmäßiges orografisches Gitter: Vom Ellero-Tal mit seinen Weiden, seinen Felsen, seinen unerwarteten Weilern wie Prea und Baracco und seinen dolomitischen Einblicken hinter der Mondovì-Hütte bis hin zum Maudagna-Tal, das von Skianlagen gezeichnet ist, aber auch unglaubliche Ecken wie die Caudano-Grotten oder die unverwechselbare Silhouette des Mondolè aufweist.

Aus dem Tal Corsagliadas für die unterirdische Exzellenz der Bossea-Höhle berühmt ist, aber auch als Hüterin der kyé-Sprachkultur und der wilden alpinen Aussichten hinter Fontane, bis zum grünen Casotto-Tal, in dem die außergewöhnliche Castello Reale erhalten ist, die als Kartäuserkloster entstand und heute Sommerresidenz des Hauses Savoyen ist. Die valli Monregalesi sind ein Labyrinth von Straßen und Wegen, die auch den anspruchsvollsten Radwanderer zufriedenstellen können, da sie ein komplettes und differenziertes Angebot an Höhenlagen und Schwierigkeiten bieten. 

Das Beste aus den Valli Monregalesi

T24 - Montaldo di Mondovì

T25 - Berg Alpet

T26 - Mondolè

T27 · Prea - Lurisia

T28 - Tour del Re

T29 - Mondovì-Hütte

T30 - Monasterolo Casotto

E-Bike Cluster G.A.L. Mongioie Routen

M18 - Pian Robert

M65 - Corsaglia

M67 - Valcasotto

M69 - Navonera

M70 - Borello

M72 - Mondolé

M73 - Brignola

M74 - Raschera

M76 - Ellero

M77 - Via Pompeia